Kürzlich hat Microsoft in einer Pressemitteilung angekündigt, seine kommerzielle Preispolitik zu aktualisieren. Die neue Politik, die im März 2022 in Kraft tritt, spiegle den Wert wider, den Microsoft für seine Kunden schaffen könne, hieß es in der Mitteilung. Als CSP wirkt sich diese Änderung unmittelbar auf Ihr Geschäft aus, insbesondere finanziell. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Auswirkungen solche Preisänderungen auf Ihr Geschäft haben, welche Fallstricke Sie vermeiden sollten und wie Sie den Wandel wirksam meistern, um Ihr CSP-Geschäft zum Erfolg zu führen.
Fallstricke der neuen Preispolitik
Microsofts neue Preispolitik betrifft nicht nur Endnutzer und Kunden, sondern hat auch erhebliche Folgen für Lösungsanbieter. Schauen wir uns kurz die möglichen Fallstricke an, die zu Umsatzverlusten und Unzufriedenheit bei Kunden führen können.
Abrechnungsfehler
Auf Preisänderungen folgen häufig Abrechnungsfehler, wenn manuell gearbeitet wird. Da die Preisänderung nicht einheitlich ausfällt — es ist keine gleichmäßige prozentuale Erhöhung — kann die Aktualisierung des Preises für jeden einzelnen Service zum Verwaltungsalbtraum werden und Fehler verursachen. CSP verschicken dann womöglich falsche Rechnungen, was Kunden frustriert.
Umsatzverlust
Eine direkte Folge von Abrechnungsfehlern trifft den Umsatz. Schon eine einzige Rechnung für einen Service, die noch den alten Preis ansetzt, verursacht einen spürbaren Verlust. Sie erhalten weniger Einnahmen von Ihrem Kunden, zahlen aber Microsoft nach dessen Berechnung mehr — ein finanzieller Schaden.
Fehlberechnung von Incentives
Schließlich kann die Preisänderung auch die Incentives und Margen jedes CSP verändern. Die überarbeiteten Incentives je Service manuell zu berechnen, ist fehleranfällig. Das führt zwangsläufig zu Gewinnverlusten und belastet das Ergebnis.
Mit C3 Schritt halten bei dynamischen Preisen
Aus dem Vorstehenden wird deutlich, dass CSP mit Microsofts neuer Preispolitik Risiken ausgesetzt sind — vor allem jene, die auf manuelle Abrechnung setzen. Hier lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer CSP-Automatisierungsplattform ganz erheblich. Solche Plattformen können:
Dynamische Preise automatisch aktualisieren
Eine CSP-Automatisierungsplattform wie C3 aktualisiert die Preise für alle Ihre Kunden automatisch, ohne manuelles Zutun. Sie nutzt Microsoft-APIs, um Preisänderungen zu übernehmen, und reduziert so Aufwand und menschliche Fehler.
Unterschiedlichste Rechnungen verwalten
Eine Automatisierungsplattform bildet nicht nur geänderte Preise ab, sie sorgt auch dafür, dass sie fehlerfrei in die Rechnungen einfließen. Viele Kundenrechnungen betreffen ungewöhnliche Zeiträume; ihre automatische Aktualisierung verhindert jeden Umsatzverlust.
Preisänderungen in verschiedenen Währungen nachvollziehen
Nicht zuletzt fallen Preisänderungen je nach Währung unterschiedlich aus, abhängig von den Umrechnungskursen. Mit C3 können CSP sich zurücklehnen: Die Plattform übernimmt die fehlerfreie Währungsumrechnung und erstellt Rechnungen gemäß dem neuen Preissystem — ohne Reibung, ohne Umsatzverluste und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Steuerregime. Fazit: Der Wechsel zu einer Automatisierungsplattform ist für jeden CSP ein kluger Schritt. Er ermöglicht eine reibungslose Anpassung an die neue Preispolitik — für Kunden wie für Beschäftigte. Zugleich können sich CSP auf Wachstum konzentrieren, während interne Verwaltung und Finanzen abgedeckt sind.


